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Mit ‘10-Minuten-Aktivierung’ getaggte Beiträge

Diese Methode lehnt sich stark an die 10-Minuten-Aktivierung an, da sie ebenfalls individuell auf den demenzkranken Menschen zugeht und dazu auch vertraute Gegenstände als Anregung verwendet.  Dies wird auch bei der Defintion deutlich:

“Unter dem Therapeutischen Tischbesuch versteht man das systematische und zeitlich kurz begrenzte Aufsuchen der pflegebedürftigen Menschen unter Einbeziehung kommunikationsanregender Medien”.

Allerdings werden dabei in systematischer Weise andere Methoden wie Validation und multiple Stimulierung mit einbezogen. Wer mehr wissen will, klickt hier!

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Bei der 10-Minuten-Aktivierung handelt es sich um eine von Ute Schmidt-Hackenberg entwickelte Methode, bei der neben der biographischen Ebene der Erinnerung zusätzlich auch weitere  Sinne wie z. B. Tast- oder Geruchssinn angesprochen werden. Dazu werden den demenzkranken Menschen aus dem früheren Alltag vertraute Gegenstände wie  z.B.  Kaffeemühlen oder alte Nähmaterialien in die Hand gegeben, die sie dann betasten und im doppelten Wortsinn “begreifen”  können. Über die Sinne werden so Erinnerungen aktiviert, die die Kommuniktaion über das Erleben dieser Gegenstände in der früheren Lebensgeschichte anregen. Auch damit verbundene Emotionen können so wieder wachgerufen werden.

Zu einem Artikel in einem Online-Altenpflege-Magazin , der diese Methode als Standard beschreibt : hier klicken!

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